IPPC Law Abmahnung erhalten?
– So wehren Sie sich!


Hilfe & Tipps: Wir verteidigen Sie bundesweit gegen die IPPC Law Abmahnung

Sie haben eine IPPC Law Abmahnung erhalten? Bewahren Sie Ruhe und reagieren Sie besonnen. Betroffene müssen nichts bezahlen und nichts unterschreiben, wenn sie unschuldig sind. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich effektiv verteidigen können.

Die Berliner Rechtsanwälte werfen den Betroffenen vor, sie hätten Filmmaterial aus dem Bereich der Erwachsenenunterhaltung über Ihren Internetanschluss per bittorrent (Filesharing) angeboten. Aus diesem Grund sollen die Abgemahnten € 747,60 für 1 Film bezahlen und eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Wenn Sie unschuldig sind, müssen Sie diese Forderungen nicht erfüllen. Wir helfen Ihnen, wie man mit der richtigen juristischen Argumentation sämtliche Forderungen zurückweisen kann.

Kontaktieren Sie uns telefonisch unter ☎ 07171 – 79 80 00 oder per Kontaktformular für eine kostenlose Erstberatung. Gerne vertreten wir Sie bundesweit und zu fairen Pauschalpreisen (€ 250,00 inkl. MwSt.).

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Was Sie über Abmahnungen von IPPC Law wissen sollten

Das Filesharing-Recht ist sehr kompliziert. Daher sollten Sie hellhörig werden, wenn Ihnen jemand sagt, dass Sie jetzt unbedingt eine modifizierte Unterlassungserklärung abgeben müssen. Das müssen Sie gerade nicht, wenn Sie unschuldig sind. Wir haben Ihnen daher die wichtigsten Informationen rund um die Abmahnungen von IPPC Law zusammengestellt. Diese Informationen können selbstverständlich die Verteidigung durch einen spezialisierten Anwalt nicht ersetzen.

Die wichtigsten Fragen & Antworten übersichtlich zusammengefasst: 

Wer ist IPPC LAW? Ist das ein Fake?

Die Kanzlei IPPC LAW Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in Berlin befasst sich mit Urheberrecht und geistigem Eigentum. Im Bereich Filesharing wird sie regelmäßig von den Filmrechteinhabern MG Premium Ltd. und MG Content RK Ltd. beauftragt. Die Abmahnungen dieser Kanzlei sind weder Fake, noch Betrug oder Abzocke, sondern sehr ernst zu nehmen, denn hinter diesen Anschuldigungen und Forderungen steht der für Abmahnungen seit Jahren bekannte Rechtsanwalt Daniel Sebastian. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass tatsächlich jemand den Film mit einem bittorrent client über Ihren Anschluss angeboten hat.

IPPC Abmahnung

IPPC Abmahnung aus dem Jahre 2020

Was tun bei einer IPPC Law Abmahnung?

Bewahren Sie zunächst Ruhe. Eventuell haften Sie überhaupt nicht, weil z. B. nicht Sie, sondern jemand anders den Film angeboten hat. Bestenfalls können Sie den Täter nicht nennen, dann haftet überhaupt niemand. Auch wenn Sie unschuldig sind, so sind Sie ohne Rechtsanwalt chancenlos, wenn Sie nichts bezahlen und auch nichts unterschreiben wollen. Ihnen obliegt die juristisch komplizierte Darlegungslast, warum Sie nicht haften, weil z. B. andere den Film per Filesharing angeboten haben. Ein spezialisierter Rechtsanwalt kann Ihnen optimal helfen, Ihre Unschuld gegenüber der Abmahnkanzlei zu beweisen.

Zahlen Sie nicht aus Scham!

Beachten Sie: Wer unschuldig ist, muss weder zahlen, noch unterschreiben. Wir verstehen Ihre Situation. Ihnen muss nichts peinlich sein. Unsere Erfolgsquote liegt bei über 99%.

Telefon 07171 – 79 80 00

Tipp: Die richtige Reaktion entscheidet

Nach unseren Erfahrungen muss man auf eine IPPC Law Abmahnung immer reagieren, und zwar mit einem spezialisierten Anwalt und nicht mit Ratschlägen aus dem Internet-Forum oder mit der Verbraucherzentrale. Denn reagieren Sie nicht, gilt die Tätervermutung zu Lasten des abgemahnten Anschlussinhabers, wonach dieser für derartige Verletzungen des Urheberrechts durch die Nutzung von Internettauschbörsen verantwortlich ist. Sofern Sie unschuldig sind, müssen wir der Gegenseite juristisch sauber darlegen, dass Dritte (Ehemann, Freund, Kinder, Airbnb-Gast, Mitbewohner, Besucher etc.) als Täter in Fragen kommen, Sie diesen gegenüber jedoch keine Pflichten verletzt haben, die eine Störerhaftung begründen. In der Regel scheidet eine Störerhaftung aus, wenn ein volljähriger Dritter als Täter in Frage kommt. Sofern der abgemahnte Anschlussinhaber unschuldig ist, muss er keine (gefährliche) modifizierte Unterlassungserklärung abgeben und selbstverständlich auch nichts bezahlen.

Haftet der Abgemahnte automatisch?

Viele Anwälte, die ihre Hilfe im Internet bewerben, raten ihren Mandanten zur Abgabe einer modifizierte Unterlassungserklärungen. Dieses Vorgehen ist richtig, wenn Sie als als Täter oder Störer für den Download haften. Falsch ist dieses Vorgehen, wenn Sie nicht haften. Es gibt nämlich keine grundsätzliche Verpflichtung des Anschlussinhabers, eine modifizierte Unterlassungserklärung abzugeben, nur weil über seinen Internetanschluss Filesharing betrieben wurde. Wir geben grundsätzlich keine (modifizierten) Unterlassungserklärungen ab. Denn dies kann Sie finanziell ruinieren.

Geben Sie keine modifizierte Unterlassungserklärung ab!

Wichtig: Unschuldige haften nicht! Geben Sie bei einer IPPC Law Abmahnung niemals eine „modifizierte“ Unterlassungserklärung (mod. UE) ab, wenn Sie unschuldig sind. Auch die mod. UE ist lebenslang gültig, stellt ein Schuldeingeständnis dar und verpflichtet Sie zur Bezahlung einer Vertragsstrafe von € 5.000 im Wiederholungsfall. Die mod. UE ist kein wirksames Mittel gegen die Forderung von € 747,60, ganz im Gegenteil. Im Übrigen kann man die von IPPC Law mitgeschickte Unterlassungserklärung nicht zu Ihren Gunsten modifizieren, da sie lediglich die Mindestforderungen enthält.

Nach unseren Erfahrungen wird die Kanzlei IPPC Law nicht vor Gericht gehen, wenn wir Sie verteidigen. Es wäre daher Unsinn, eine lebenslang gültige, modifizierte Unterlassungserklärung abzugeben.

Welche Möglichkeiten haben Täter und Störer?

Auch für den Fall, Sie selbst den Film angeboten haben, gibt es gute Argumente gegen die Forderungen. Zwar muss ein Täter eine Unterlassungserklärung abgeben. Die forderten Kosten sind allerdings ziemlich willkürlich. So hat das AG Düsseldorf (Urteil vom 20.05.2014 – 57 C 16445/13) entschieden, dass für das Filesharing eines Pornofilms weniger als € 200,00 an Schadensersatz und Kosten der Abmahnung zu zahlen sind. Das AG Hamburg (Urteil vom 20.12.2013 – 36a C 134/13) hat den Schadenersatz für einen Pornofilm mit € 100,00 bemessen. Die mit € 747 veranschlagen Kosten sind eher Wunschdenken als realistisch.

Soll ich den Täter mitteilen oder nicht?

Oft kommt es vor, dass sich der Täter zu erkennen gibt. Dann sind Sie verpflichtet, den Täter der Gegenseite mitzuteilen, um die eigene Haftung zu entkräften. Gibt sich der Täter nicht zu erkennen, kann man ihn auch nicht mitteilen, so dass in diesem Fall tatsächlich zunächst überhaupt niemand haftet. Viele wollen ihren Partner oder ihre Kinder schützen und machen daher keine Angaben, obwohl sie den Täter kennen. Wohnt man in einer WG und hat ein WG-Mitbewohner den Film angeboten, so empfiehlt sich, diesen auch als Täter zu benennen, da hier der Schutz der Familie nicht greift.

Was ist nun zu tun? Wie ist das Vorgehen?

Wenn Sie uns beauftragen und Sie sind unschuldig, gehen wir wie folgt vor:

  • Wir schicken ein Verteidigungsschreiben an IPPC Law. Sie müssen nichts tun.
  • Das Schreiben enthält Argumente, warum Sie nicht haften
  • Wir geben keine (modifizierte) Unterlassungserklärung ab und weisen alle Geldforderungen zurück
  • Danach ist die Sache in der Regel erledigt

Kostenlose Erstberatung nutzen!

Wir haben Erfahrungen aus über 25.000 Abmahnungen und helfen Ihnen bei Problemen mit der IPPC Law Rechtsanwaltsgesellschaft gerne zu einem fairen Pauschalpreis und bundesweit. Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung unter Telefon ☎ 07171 – 79 80 00 oder schicken Sie uns ein ausgefülltes Kontaktformular. Wir antworten dann per E-Mail.

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