IPPC Law Abmahnung? Bundesweite Hilfe


Ruhe bewahren bei IPPC Law Abmahnung! Hilfe bundesweit zu fairen Pauschalpreisen.

Sie haben eine IPPC LAW Abmahnung der Kanzlei IPPC Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Berlin im Auftrag der MG Premium Ltd. oder der MG Content RK Ltd. erhalten, weil Sie angeblich ein Film des Genres Erwachsenenunterhaltung über Ihren Internetanschluss per Filesharing angeboten haben? Deshalb sollen Sie einen Vergleich abschließen, der Sie verpflichtet, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben und € 747,60 (€ 947,60 bei 2 Filmen) zu bezahlen? Dieses Schreiben ist kein Fake, kein Betrug und keine Abzocke, sondern sehr ernst zu nehmen, denn hinter diesen Anschuldigungen und Forderungen steht der für Abmahnungen seit Jahren bekannte Rechtsanwalt Daniel Sebastian.

Was tun bei einer IPPC Law Abmahnung?

Bewahren Sie zunächst Ruhe. Eventuell haften Sie überhaupt nicht, weil z. B. nicht Sie, sondern jemand anders den Film angeboten hat. Bestenfalls können Sie den Täter nicht nennen, dann haftet überhaupt niemand. Auch wenn Sie unschuldig sind, so sind Sie ohne Rechtsanwalt chancenlos, wenn Sie nichts bezahlen und auch nichts unterschreiben wollen. Ihnen obliegt die juristisch komplizierte Darlegungslast, warum Sie nicht haften, weil z. B. andere den Film per Filesharing angeboten haben. Ein spezialisierter Rechtsanwalt kann Ihnen optimal helfen, Ihre Unschuld gegenüber der Abmahnkanzlei zu beweisen. Kontaktieren Sie uns telefonisch unter ☎ 07171 – 18 68 66 oder per Kontaktformular für eine kostenlose Erstberatung. Gerne vertreten wir Sie bundesweit und zu fairen Pauschalpreisen (ab € 150,00 inkl. MwSt.).

Nicht zahlen oder unterschreiben!

Wer unschuldig ist, muss weder zahlen, noch unterschreiben, sondern kann sich von uns verteidigen lassen. Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung. Wir vertreten Sie bundesweit zu fairen Pauschalpreisen.

Telefon 07171 – 18 68 66

Die richtige Reaktion entscheidet

Nach unserer Erfahrung muss man auf eine IPPC Law Abmahnung immer reagieren, und zwar mit einem spezialisierten Anwalt und nicht mit Ratschlägen aus dem Internet-Forum. Denn reagieren Sie nicht, gilt die Tätervermutung zu Lasten des abgemahnten Anschlussinhabers, wonach dieser für derartige Verletzungen des Urheberrechts durch die Nutzung von Internettauschbörsen verantwortlich ist. Sofern Sie unschuldig sind, muss der Gegenseite juristisch sauber dargelegt werden, dass Dritte (Ehemann, Freund, Mitbewohner, Besucher etc.) als Täter in Fragen kommen, man diesen gegenüber jedoch keine Pflichten verletzt hat, die eine Störerhaftung begründen können. In der Regel scheidet eine Störerhaftung aus, wenn ein volljähriger Dritter als Täter in Frage kommt. Sofern der abgemahnte Anschlussinhaber unschuldig ist, muss er keine (gefährliche) modifizierte Unterlassungserklärung abgeben und selbstverständlich auch nichts bezahlen.

Keine automatische Haftung des Abgemahnten

Wir wissen, dass viele Anwälte, die Sie im Internet finden, oft ohne Verpflichtung des Mandanten hier zu einfach zur Abgabe einer „modifizierten“ Unterlassungserklärung raten. Dies kann im Einzelfall richtig sein, ist jedoch in sicher genauso vielen Fällen falsch, nämlich dann, wenn der Abgemahnte überhaupt nicht verpflichtet ist, eine solche Unterlassungserklärung abzugeben. Es gibt keine grundsätzliche Verpflichtung des Anschlussinhabers, eine modifizierte Unterlassungserklärung abzugeben, nur weil über seinen Internetanschluss Filesharing betrieben wurde. Auch hat Rechtsanwalt Daniel Sebastian in den tausenden von uns gegen ihn bislang vertretenen Abmahnfällen in keinem einzigen ein einstweiliges Verfügungsverfahren eingeleitet.

Keine modifizierte Unterlassungserklärung

Unschuldige haften nicht! Geben Sie bei einer IPPC Law Abmahnung niemals eine „modifizierte“ Unterlassungserklärung (mod. UE) ab, wenn Sie unschuldig sind. Auch die mod. UE ist lebenslang gültig, stellt ein Schuldeingeständnis dar und verpflichtet Sie zur Bezahlung einer Vertragsstrafe von € 5.000 im Wiederholungsfall. Die mod. UE ist kein wirksames Mittel gegen die Forderung von € 747,60, ganz im Gegenteil. Im Übrigen kann man die von IPPC Law mitgeschickte Unterlassungserklärung nicht zu Ihren Gunsten modifizieren, da sie lediglich die Mindestforderungen enthält.

Möglichkeiten für Täter und Störer

Auch für den Fall, dass der Abgemahnte selbst der Täter war, bestehen gute Angriffspunkte. Zwar muss ein Täter eine Unterlassungserklärung abgeben. Die geltend gemachten Kosten sind allerdings vollkommen willkürlich. So hat das AG Düsseldorf (Urteil vom 20.05.2014 – 57 C 16445/13) entschieden, dass für das Filesharing eines Pornofilms weniger als € 200,00 an Schadensersatz und Kosten der Abmahnung zu zahlen sind. Das AG Hamburg (Urteil vom 20.12.2013 – 36a C 134/13) hat den Schadenersatz für einen Pornofilm mit € 100,00 bemessen. Die mit € 747 veranschlagen Kosten sind eher Wunschdenken als realistisch.

Täter mitteilen oder nicht?

Oft kommt es vor, dass sich der Täter zu erkennen gibt. Der Abgemahnte ist dann verpflichtet, den Täter der Gegenseite mitzuteilen, um die eigene Haftung zu entkräften. Gibt sich der Täter nicht zu erkennen, kann man ihn auch nicht mitteilen, so dass in diesem Fall tatsächlich zunächst überhaupt niemand haftet. Viele wollen ihren Partner oder ihre Kinder schützen und machen daher keine Angaben, obwohl sie den Täter kennen. Wohnt man in einer WG und hat ein WG-Mitbewohner den Film angeboten, so empfiehlt sich, diesen auch als Täter zu benennen, da hier der Schutz der Familie nicht greift.

Kostenlose Erstberatung nutzen!

Wir haben über 25.000 Abmahnungen bearbeitet und helfen Ihnen gerne zu einem fairen Pauschalpreis und bundesweit. Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung unter Telefon ☎ 07171 – 18 68 66 oder schicken Sie uns ein ausgefülltes Kontaktformular. Wir antworten dann per E-Mail.

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