Waldorf Frommer Abmahnung? Unschuldige haften nicht!


Optimale Verteidigung durch hochspezialisierte Anwälte zu fairen Pauschalpreisen

Sie haben auch eine Waldorf Frommer Abmahnung wegen des Anbietens eines Films oder einer Serie in einer Filesharing-Tauschbörse erhalten? Die berüchtigten Rechtsanwälte aus München machen einem ganz schön Angst mit ihrem Abmahnbrief. Abgemahnte können allerdings beruhigt sein: Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes macht es den Abmahnern nämlich sehr schwer, die Zahlungsforderungen und Unterlassungsansprüche erfolgreich durchzusetzen. Unschuldige, die für das illegale Filesharing nicht verantwortlich sind, müssen keine modifizierte Unterlassungserklärung abgeben und auch die geforderten Abmahnkosten von z. B. 915,00 € nicht bezahlen. Entsprechend sieht unsere Verteidigung aus: Keine modifizierte Unterlassungserklärung und keine Zahlung.

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Keine Panik! Viele Betroffene sind unschuldig und müssen keine modifizierte Unterlassungserklärung abgeben und nichts bezahlen. Nutzen Sie unsere Expertise und kostenlose Erstberatung für Abgemahnte.

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Was tun? Kostenlose Erstberatung nutzen

Nutzen Sie unter Telefon ☎ 07171 – 18 68 66 die kostenlose Erstberatung. Wir sind eine hochspezialisierte Anwaltskanzlei für Filesharing-Abmahnungen. Sie werden sofort mit einem Anwalt verbunden. Wir können Ihnen meist mit wenigen Sätzen sagen, wie Ihre Chancen stehen und was zu tun ist.

Spezialkanzlei mit fairen Preisen

Wir verteidigen Sie bundesweit zu einem günstigen Pauschalpreis von € 250,00 inkl. MwSt. für 1 Abmahnung sowie € 390,00 inkl. MwSt. für mehrere Abmahnungen („Flatrate“). Ratenzahlungen sind möglich. Weitere Informationen gerne telefonisch oder auf unserem PDF Vollmacht und Auftrag. Ein Besuch vor Ort in unserer Kanzlei ist nicht notwendig. Wir kommunizieren mit unseren Mandanten seit Jahren unkompliziert per Telefon, E-Mail oder Fax.

Die Anwaltskanzlei Hechler hat entscheidende Vorteile:

  • Erfahrung mit über 25.000 Filesharing-Abmahnungen
  • Erfahrung mit über 8.000 Waldorf Frommer Abmahnungen
  • Keine „modifizierte“ Unterlassungserklärung
  • Keine Zahlung an die Abmahnkanzlei
  • Faire & günstige Pauschalpreise
  • Bundesweite Hilfe

Kann ich mich selbst gegen Waldorf Frommer verteidigen?

Ohne Anwalt sind Sie gegen die Profi-Abmahner chancenlos. „Niemand hat etwas gemacht“ ist keine geeignete Verteidigung gegen Filesharing-Abmahnungen. Die Rechtsanwälte aus München sind Profis und nehmen Abgemahnte ohne Rechtsbeistand nicht ernst, sondern bestehen selbst bei Unschuldigen auf ihren Forderungen. Anders bei anwaltlicher Vertretung durch uns: Wenn sich im Beratungsgespräch herausstellt, dass Sie als Abgemahnter unschuldig sind, weisen wir sämtliche Forderungen der Rechteinhaber zurück, und zwar endgültig und ohne Nachverhandlungen. Dies betrifft nicht nur die Geldforderungen, sondern insbesondere auch die Forderung nach Abgabe einer (modifizierten) Unterlassungserklärung. Nach unzähligen gewonnenen Prozessen gegen Waldorf Frommer lässt diese Kanzlei unsere Mandanten seit Jahren mit gerichtlichen Verfahren in Ruhe. Die Forderungen aus der Abmahnung verjähren und werden undurchsetzbar.

Lesen Sie hier unsere Bewertungen und überzeugen Sie sich von der Zufriedenheit unserer Mandanten.

Viele Irrtümer über Waldorf Frommer Abmahnungen

Im Folgenden haben wir Ihnen als Betroffenem interessante Informationen zu den wichtigsten Fragen und Irrtümern rund um die Abmahnung von Waldorf Frommer verständlich zusammengestellt. Der verbreitetste Irrtum im Bereich Filesharing ist die automatische Haftung des Inhabers des Internetanschlusses für Filesharing-Aktivitäten über seinen Anschluss. Ebenso irren viele darüber, dass Eltern für Kinder haften, dass minderjährige Täter nicht haften, die IP-Adresse nicht stimme oder man nicht hafte, weil man zum Tatzeitpunkt nicht zuhause war.

Modifizierte Unterlassungserklärung unbedingt vermeiden!

Unsere Mandanten, die unschuldig sind, müssen keine „modifizierte“ Unterlassungserklärung abgeben.

Wir machen das Beste für Sie.

Was ist eine Waldorf Frommer Abmahnung?

Eine Abmahnung ist ein rechtliches Mittel, einen Rechtsstreit ohne die Einschaltung eines Gerichts schnell und kostengünstig beizulegen. Dies geschieht durch Abgabe einer Unterlassungserklärung und durch Zahlung der geforderten Kosten. Folgeabmahnungen, wie man es oft liest, existieren weder tatsächlich noch rechtlich.

Der mit „Illegales Tauschbörsenangebot über Ihren Internetanschluss“ überschriebene Brief ist kein Betrug und kein Fake, sondern eine Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung durch Filesharing und somit eine ernste Angelegenheit. Diese Abmahnungen sind die Reaktion der Filmindustrie auf das massenhafte illegale Verteilen ihrer teils extrem teuren Werke im Internet. Durch die konsequente Verfolgung der Filesharing-Aktivitäten wollen sich die Rechteinhaber vor finanziellen Einbußen schützen.

Standardisierte Massen-Ermittlungen für die Rechteinhaber

Die Waldorf Frommer Rechtsanwälte sind nicht im eigenen Namen, sondern für die geschädigten Rechteinhaber tätig. Diesen entstehen jährlich hohe Schäden durch illegales Filesharing. Den Abmahnschreiben gehen eine nahezu lückenlose Überwachung der Internet-Tauschbörsen (z. B. uTorrent, BitTorrent, eMule, eDonkey, PopcornTime) und eine technische Ermittlung voraus. Auftraggeber der Abmahnungen sind namhafte Unternehmen wie die

  • Constantin Film Verleih GmbH
  • Sony Music Entertainment Germany GmbH
  • Studiocanal GmbH
  • Tele München Fernseh GmbH + Co Produktionsgesellschaft
  • Telepool GmbH
  • Tiberius Film GmbH
  • TOBIS Film GmbH
  • Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH
  • Universum Film GmbH
  • Warner Bros. Entertainment GmbH

Jeder, der beim illegalen Filesharing erwischt wurde, erhält nach einigen Tagen eine Abmahnung. Die ordnungsgemäße Ermittlung und Funktion der Ermittlungssoftware wurde mehrfach gerichtlich bestätigt. Sie müssen als Abgemahnter daher davon ausgehen, dass tatsächlich jemand die genannte Datei über Ihren Internetanschluss per Filesharing angeboten hat. Das Leugnen des Downloadangebots ist zwecklos und als Verteidigungsstrategie nicht geeignet, sondern für den Abgemahnten höchst gefährlich.

Nicht Ihre IP-Adresse? Sie waren nicht zuhause?

Die IP-Adresse ist falsch! Das hören wir oft, jedoch stimmt das leider nicht. Ermittelt wurde die dynamische IP, die sich mindestens alle 24 Stunden ändert. Es handelt sich nicht um die IP des Computers oder die zum Prüfungszeitpunkt aktuell zugewiesene IP-Adresse. Der Verweis auf eine vermeintlich falsche IP-Adresse ist ein ebenso untaugliches Verteidigungsmittel wie die Aussage „niemand hat was gemacht“ oder „in wenigen Sekunden lässt sich doch kein ganzer Film herunterladen“ oder niemand sei zum Tatzeitpunkt zuhause gewesen. Ausreichend ist, dass der PC mit dem Internet verbunden war. Die Filesharing-Software bietet die Datei (Film/Serie) dann ohne Anwesenheit eines Users an.

Was wird dem Abgemahnten vorgeworfen?

Dem Abgemahnten wird konkret vorgeworfen, eine urheberrechtlich geschützte Datei (Film, Serie, Musik) im Internet per Filesharing-Software illegal anderen Usern zum Upload angeboten, also verteilt, zu haben. Es geht hier nicht – wie oft irrtümlich angenommen – um das Herunterladen oder Ansehen bzw. Streamen/Streaming eines Films im Internet und auch nicht um das Herunterladen. Letzteres kann lange vor dem genannten Tatzeitpunkt geschehen sein. Fakt ist: Jemand hat tatsächlich über den Internetanschluss des Abgemahnten eine Hardware mit dem Internet verbunden, auf der eine Filesharing-Software installiert war. Mittels dieser Software wurde die Datei, die in dem Abmahnbrief genau beschrieben ist, angeboten. Ob Sie als Abgemahnter dafür haften, steht auf einem anderen Blatt. Es gibt auch keine sog. Folgeabmahnungen.

Worin bestehen die Forderungen der Waldorf Frommer Rechtsanwälte?

Die Rechteinhaber fordern von Ihnen, dem ermittelten Inhaber der IP-Adresse zum Tatzeitpunkt, zunächst die sofortige Unterlassung des illegalen Verbreitens ihrer Werke (Filme etc.). Dieses Unterlassen soll durch eine sog. Unterlassungserklärung samt Vertragsstrafeversprechen bei Zuwiderhandlung gesichert werden. Daneben soll der Abgemahnte die entstandenen Schäden ersetzen, die sich hauptsächlich aus Anwaltskosten und Lizenzschäden zusammensetzen, so z. B. € 915,00 für 1 Film oder € 619,50 für 1 Serienfolge. Bei mehreren Filmen oder Serienfolgen erhöhen sich die Beträge.

Obwohl Abgemahnte sich hauptsächlich über den geforderten Betrag erschrecken, ist die Unterlassungserklärung die zentrale Forderung des Abmahnschreibens. Schließlich will der Rechteinhaber die Sicherheit, dass sein Werk zukünftig nicht mehr angeboten wird. Beachten Sie: Nur wer schuldig ist, muss eine (modifizierte) Unterlassungserklärung abgeben.

Haftet der Anschlussinhaber automatisch? Die zunächst vermutete Haftung

Nein. Nach der Ermittlung der IP-Adresse wird der Inhaber des jeweiligen Internetanschlusses zunächst als Täter des Uploads vermutet. Schließlich ist es sein Internetanschluss und der wahre Täter ist den Waldorf Frommer Rechtsanwälten unbekannt. Entsprechend dieser Vermutung gehen die Abmahnanwälte davon aus, dass der Ermittelte auch als Täter für die Urheberrechtsverletzung haftet. Dies mag in einigen Fällen zutreffen, nach unserer Erfahrung in mindestens genauso vielen Fällen jedoch nicht. Der Anschlussinhaber haftet nur dann, wenn er Täter war (d. h. er selbst die Datei angeboten hat) oder er gegenüber dem Täter Belehrungs- und Prüfungspflichten verletzt hat (sog. Störerhaftung bzw. Haftung wegen der Verletzung von Belehrungspflichten oder Aufsichtspflichten). Solche Pflichten bestehen in der Regel nur gegenüber minderjährigen Kindern. Entsprechend selten haftet der Abgemahnte als Störer.

Die Widerlegbarkeit der vermuteten Haftung

Sehr oft sind der ermittelte Anschlussinhaber und der tatsächliche Täter der Filesharing-Aktivitäten personenverschieden. Dann hat der Abgemahnte das Recht und die Möglichkeit, mit Hilfe eines spezialisierten Rechtsanwalts die genannte Vermutung der Täterschaft zu entkräften und zu widerlegen. Diese Widerlegung gelingt nur dann, wenn zumindest ein potentieller Täter den Internetanschluss (mit-) nutzt. Der Abgemahnte muss darlegen, dass nicht er der Täter war, sondern zumindest eine andere Person gemäß ihrem Nutzerverhalten und ihren Fähigkeiten als Täter in Frage kommt (z. B. Partner, Kinder, Mitbewohner, Gäste, Mieter, Airbnb-Mieter etc.). Dabei ist es nicht notwendig, dass ein potentieller Täter namentlich genannt wird. Dies ist allerhöchstens im Prozess geboten (LG Leipzig, Beschluss vom 13.04.2017, Az. 05 S 487/16). Ohnehin wird weniger als 1 Prozent unserer Mandanten überhaupt von Waldorf Frommer verklagt. Gibt niemand die Filesharing-Aktivitäten zu, haftet auch niemand. Dies gilt auch für ein Gerichtsverfahren. Was der Anschlussinhaber zum Tathergang genau mitteilen muss, um sich selbst aus der Schusslinie zu bringen, ist einer der zentralen Punkte Ihrer Verteidigung durch uns. Eine Verteidigung nach dem Motto „mein WLAN wurde gehackt“ jedenfalls ist nicht geeignet, die Vorwürfe zu entkräften. Auch gibt es keinen Widerspruch gegen die Abmahnung, der irgendeine rechtliche Wirkung hätte. Ein juristisch fundiertes Anwaltsschreiben ist die einzige Möglichkeit der Verteidigung.

Bekommt ein anderer dann die Abmahnung?

Nein. Die Widerlegung der vermuteten Täterschaft geht stets mit der Nennung mindestens eines potentiellen Täters einher, wobei die Angabe von Namen nicht notwendig ist. Sofort stellt sich die Frage, ob dieser potentielle Täter dann selbst eine Waldorf Frommer Abmahnung erhält. Dies wäre dann eine Verschiebung der Haftung und keine Abwehr aller Forderungen. Nach unserer Erfahrung ist innerhalb der Familie meist unbekannt, wer der Täter war. In diesen Fällen ist ausgeschlossen, dass der Partner oder das Kind eine Abmahnung erhält. Wenn der Täter ein Familienmitglied war, wäre durch eine Haftungsübertragung nichts gewonnen. In Fällen, in denen der Täter unbekannt ist, haftet daher überhaupt niemand. Ohnehin geben wir in unserem außergerichtlichen Verteidigungsschreiben keinerlei Namen der potentiellen Täter gegenüber den Waldorf Frommer Rechtsanwälten bekannt.

Es gibt selbstverständlich auch unzählige Vorgänge, in denen man den Täter des Upload identifizieren kann, weil dieser z. B. die Filesharing-Aktivitäten zugegeben hat und man diesen nicht schützen will. In diesen Fällen (z. B. Nachbar, Mieter, AuPair, Besucher) kann man getrost Ross und Reiter nennen, um die Ansprüche der Abmahnanwälte gegen die eigene Person abzuwehren und auf den wahren Täter zu verlagern. Es gibt keinerlei Grund, einen Straftäter zu schützen. War Täter ein Gast aus dem Ausland, so hat diese Person ohnehin nichts zu befürchten.

Wer haftet dann überhaupt für die Filesharing-Aktivitäten?

Wir verteidigen unsere unschuldigen Mandanten dergestalt, dass überhaupt niemand haftet. Hat nämlich niemand die Tat zugegeben und kann der Abgemahnte seine Haftungsvermutung widerlegen, haftet keiner. Solche Fälle können letztendlich mit Mitteln des Zivilrechts und des Zivilprozessrechts nicht aufgeklärt werden. Die gesetzgeberische Beweislastverteilung sieht dann vor, dass in diesen Fällen die Waldorf Frommer Rechtsanwälte beweisen müssen, wer der Täter war. Das gelingt nicht, da die technischen Ermittlungen am Internetanschluss enden und keinen Zugriff auf die Hardware im Haushalt haben. Folge: Das niemand haftet, muss auch niemand eine modifizierte Unterlassungserklärung abgeben oder etwas bezahlen.

Modifizierte Unterlassungserklärung – Muss man die unbedingt abgeben?

Nein! Im Gegenteil! Im Zusammenhang mit der Verantwortlichkeit für Filesharing-Aktivitäten liest und hört man viel über die „modifizierte“ Unterlassungserklärung. Man müsse unbedingt eine Unterlassungserklärung abgeben, diese müsse aber vorher modifiziert werden. Das erstere ist bereits falsch, siehe oben, wenn man nicht haftet. Wenn man haftet, so muss man zwar eine Unterlassungserklärung abgeben. Der Waldorf Frommer Abmahnung liegt bereits eine solche bei. Fakt ist: Diese lässt sich jedoch nicht mehr vorteilhaft für den Unterzeichner modifizieren bzw. abändern. Die Waldorf Rechtsanwälte haben diese beigefügte Erklärung in den letzten 10 Jahren bereits derart selbst modifiziert, dass der Abgemahnte, sofern er schuldig ist, diese Erklärung getrost abgeben kann. Ob man noch Sätze wie „ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung hierzu und ohne Präjudiz für die Sach- und Rechtslage, gleichwohl rechtsverbindlich“ hinzufügt, macht die Unterlassungserklärung nicht vorteilhafter. Wer eine nicht modifizierte Unterlassungserklärung abgibt, verpflichtet sich damit nicht zur Zahlung der geforderten Kosten von z. B. € 915,00, sondern nur zur strafbewehrten Unterlassung. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. Eine Modifizierung der Unterlassungserklärung ist zur Vermeidung einer Zahlungspflicht daher nicht nötig und auch gar nicht geeignet. Andererseits schützt eine modifizierte Unterlassungserklärung auch nicht vor einer Zahlungspflicht, wenn der Unterzeichner schuldig ist.

Die modifizierte Unterlassungserklärung –lebenslanges finanzielles Risiko

Die Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung ist ein Indiz, dass der Abgemahnte schuldig ist. Die Abgabe einer solchen Erklärung beendet die Abmahn-Angelegenheit nicht, sondern verschlimmert sie. Bei Unschuldigen ist eine modifizierte Unterlassungserklärung daher nicht nur überflüssig, sondern auch finanziell brandgefährlich. Denn auch eine modifizierte Unterlassungserklärung löst bei erneutem Filesharing des dort bezeichneten Werkes (Film, Serie) eine Vertragsstrafe von € 5.000,00 aus, und das lebenslang. Die Unterlassungserklärung verjährt nämlich nicht in 30 Jahren, sondern gilt als Dauerschuldverhältnis lebenslang. Wir müssen diesen Punkt betonen, da viele Anwälte diesbezüglich vollkommen falsch beraten. Getreu unserem oft kopierten Motto „Keine Panik“ (frei nach Douglas Adams) können Sie beruhigt sein, wenn Sie unschuldig sind. Bei Unschuldigen gibt es für uns nur eine richtige Verteidigung: Nichts unterschreiben und nichts bezahlen.

Gerade Anschlussinhaber, die sich die Vorwürfe „nicht erklären“ können, sollten keine modifizierte Unterlassungserklärung abgeben. Es drohen Strafen von mehreren tausend Euro bei jedem neuen Verstoß.

Haften Eltern für Ihre Kinder?

Viele Betroffene  meinen irrtümlich, sie wären für Filesharing-Aktivitäten ihrer Kinder grundsätzlich verantwortlich. Es gibt allerdings keine Sippenhaft für Familienmitglieder. Auch die Störerhaftung stellt keine grundsätzliche Haftung des Anschlussinhabers dar, sondern ist abhängig von bestimmten Pflichtverletzungen. Eine Störerhaftung des Abgemahnten kommt nur bei minderjährigen Tätern in Betracht, wenn die Eltern das Kind nicht entsprechend belehrt hatten. Der Abgemahnte haftet nur dann, wenn er selbst etwas falsch gemacht hat, also er selbst den Film bzw. die Serie im Internet angeboten hat oder aber seine minderjährigen Kindern nicht ausreichend beaufsichtigt hat. Allerdings haften auch minderjährige Kinder selbst für die Nutzung der Tauschbörsen-Software. Es bringt daher rein gar nichts, der Gegenseite mitzuteilen, die Kinder hätten an allem Schuld.

Möglichkeiten für Täter?

Wer als Abgemahnter – ob schuldig oder nicht – für die Urheberrechtsverletzung die Verantwortung übernehmen und die Sache schnell und risikolos vom Tisch haben möchte, kann sich mit den Waldorf Frommer Rechtsanwälten finanziell einigen. Bezüglich der geforderten Kosten besteht ein erheblicher Verhandlungsspielraum. Eine finanzielle Einigung ist immer mit der Abgabe einer Unterlassungserklärung verbunden. Gerne übernehmen wir die Verhandlungen für Sie. Eine grundsätzliche Zurückweisung aller Forderungen ist bei schuldigen Abgemahnten nicht möglich.

Wichtig: Die bloße Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung (ohne finanzielle Einigung) beendet die Abmahnsache nicht. Sie führt insbesondere nicht zum Erlöschen der finanziellen Forderungen, im Gegenteil: Hierdurch erhöht man das Risiko einer gerichtlichen Kostenklage erheblich. Schließlich ist eine modifizierte Unterlassungserklärung ein deutlicher Hinweis auf eine Täterschaft, denn niemand unterschreibt ohne Grund einen gefährlichen Vertrag.

Reagieren Sie unbedingt. Sonst droht ein Gerichtsverfahren.

Ignorieren Sie die Abmahnung auf keinen Fall. Aufgrund der oben erwähnten Vermutung der Täterschaft gehen die Waldorf Frommer Rechtsanwälte so lange von einer Haftung des Abgemahnten aus, bis dieser in einem juristisch fundierten Verteidigungsschreiben klarstellt, weshalb er weder als Täter, noch als Störer für die Verletzung der Urheberrechte verantwortlich ist und deshalb keine Forderungen erfüllen wird. Sie sollten auf das Abmahnschreiben daher immer reagieren. Andernfalls gehen die Waldorf Frommer Rechtsanwälte von Ihrer Verantwortlichkeit aus und machen die Forderungen gerichtlich geltend. Zwar haben Unschuldige gute Chancen vor Gericht. Allerdings benötigen Sie vor Gericht mindestens einen Zeugen, der als Täter in Frage kommt. Da die Aussagebereitschaft von potentiellen Tätern meist gegen Null tendiert, sollten Sie ein Gerichtsverfahren vermeiden und die Abmahnanwälte bereits außergerichtlich davon überzeugen, dass ein Prozess für beide Seiten risikoreich ist.

Machen Sie keine Experimente!

Verteidigen Sie sich niemals selbst. Auf der Gegenseite arbeiten Profis, die man mit Laienschreiben nicht beeindrucken kann. Profitieren Sie von unserer Erfahrung aus über 8.000 Waldorf Frommer Abmahnungen.

Kostenlose Erstberatung nutzen

Optimale Verteidigung durch hochspezialisierte und erfahrene Rechtsanwälte

Wir verteidigen Sie richtig: Die Erstellung eines effektiven und optimalen Verteidigungsschreibens kann nur durch eine Spezialkanzlei wie die Anwaltskanzlei Hechler erfolgen. Abmahnungen von Waldorf Frommer sind keine Angelegenheiten für juristische Selbstversorger, die Verbraucherzentrale, Hotlines von Rechtsschutzversicherung oder gar Tipps aus einem Internet-Forum. Dort werden unschuldig Abgemahnte leider oft falsch „beraten“, etwa zur Abgabe einer „modifizierten“ Unterlassungserklärung, obwohl der Abgemahnte überhaupt nicht haftet.

Die Anwaltskanzlei Hechler hat über 25.000 Filesharing Abmahnungen bearbeitet, davon über 8.000 der Waldorf Frommer Rechtsanwälte. Gerne prüfen wir, ob man auch in Ihrem Fall sämtliche Ansprüche abwehren kann. Das Ziel einer effektiven Verteidigung ist die Zurückweisung aller Forderungen, d. h. keine Zahlung und keine (modifizierte) Unterlassungserklärung. Wir geben seit Jahren für unschuldige Mandanten keine (modifizierten) Unterlassungserklärungen mehr ab. Kein einziger dieser Mandanten hat deshalb eine einstweilige Verfügung oder eine Unterlassungsklage erhalten. Auch bekommt auch kein anderer stattdessen eine Abmahnung von Waldorf Frommer. Dies ist nicht möglich, weil kein Täter genannt wird.

Wie geht die Abmahnung normaler Weise aus?

Die Angelegenheit endet bei unseren Mandanten mit einer Wahrscheinlichkeit von über 99 Prozent durch Zeitablauf. Das heißt, die geltend gemachten Ansprüche verjähren einfach. In den letzten 3 Jahren wurde keiner unserer Mandanten in derartigen Angelegenheiten verklagt. Außerdem haben wir unzählige Mandanten erfolgreich gerichtlich gegen eine Waldorf Frommer Klage verteidigt.

Bundesweite Hilfe zu fairen Pauschalpreisen!

Bewahren Sie Ruhe! Eine Waldorf Frommer Abmahnung ist oft gar nicht so schlimm, wie es auf den ersten Blick scheint. Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung für Abgemahnte unter Telefon ☎ 07171 – 18 68 66. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Alternativ können Sie uns auch ein ausgefülltes Kontaktformular zuschicken.

Die Anwaltskanzlei Hechler bietet Ihnen:

  • Erfahrung mit über 25.000 Filesharing Abmahnungen
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