Waldorf Frommer Abmahnung von Bildmaterial für die Plainpicture GmbH


Bundesweite Hilfe bei Abmahnungen der Plainpicture GmbH

Die im Urheberrecht tätige Münchner Kanzlei Waldorf Frommer verschickt Abmahnungen im Auftrag der international tätigen Bildagentur Plainpicture wegen der unerlaubten Verwendung von geschütztem Bildmaterial auf privaten und gewerblichen Internetseiten. Gefordert werden zunächst Auskunft über Herkunft und Nutzungsdauer der Bilder, danach die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung und die Zahlung von Anwaltskosten und fiktiven Lizenzgebühren.

Der Vorwurf ist keine „Abzocke“ oder „Betrug“ im rechtlichen Sinn. Nach deutschem Recht ist jedes Bild oder Lichtbild automatisch urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung, egal ob privat oder gewerblich, darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Inhabers der Nutzungsrechte geschehen. Hierunter fallen auch Nutzungen, bei denen das Bild nicht in die Website eingebunden, sondern lediglich durch eine unendlich lange URL auf dem Server abrufbar war. In letzterem Fall dürften sich die Schadenersatzansprüche allerdings in Grenzen halten.

Ob der Betreiber der Website von der fehlenden Berechtigung Kenntnis hatte oder nicht, spielt zunächst keine Rolle. Er haftet als Täter verschuldensunabhängig auf Unterlassung. Ebenso kann sich seine Haftung auf beauftragte Webdesigner erstrecken. Der Websitebetreiber muss sich vergewissern, dass er zur Nutzung der Bilder berechtigt ist. Die Gerichte erwarten, dass er sich von seinem Webdesigner die Nutzungsrechte nachweisen lässt. Eventuell bestehen Regressansprüche gegen den Webdesigner, der seine Leistungen mangelfrei erbringen muss.

Risiko Google Cache

Die Waldorf Frommer Rechtsanwälte fordern die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Keinesfalls sollte man den beigefügten Entwurf unterzeichnen. Hier verpflichtet man sich eventuell zu mehr als notwendig. Auch vor Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung muss man zunächst alle Spuren des Bildes im Internet (google cache) und auf dem Server beseitigen. Sonst kann es zu horrenden Vertragsstrafen kommen.

Was Sie jetzt tun müssen

Die Abmahnanwälte sind Profis und können ohne weitere Vorwarnung vor Gericht gehen, wenn man nicht fachgerecht reagiert. Halten Sie die Fristen ein und kontaktieren Sie die Abmahnkanzlei nicht. Es gilt, den Unterlassungsanspruch zu regeln, davor insbesondere die Bilddateien überall zu löschen, um Vertragsstrafen zu vermeiden (insbesondere Google-Cache) sowie die finanziellen Forderungen möglichst niedrig zu halten.

Hierbei vertreten wir Sie bundesweit zu einem fairen Pauschalpreis. Überlassen Sie Ihre Verteidigung nicht dem Zufall. Gerne können Sie unsere kostenlose Erstberatung unter Telefon ☎ 07171 – 18 68 66 nutzen oder uns ein ausgefülltes Kontaktformular schicken. Wir melden uns dann.

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