Denecke, Priess & Partner Abmahnung | Hilfe bei Abmahnung Robert Grahn Firma Euroluftbild – Was tun?


Bundesweite Hilfe gegen Abmahnungen von Denecke Priess Partner wegen Euroluftbild

Die Kanzlei Denecke Priess & Partner vertritt den Bildrechteinhaber Robert Grahn als Inhaber der Firma euroluftbild.de aus Berlin. Die Rechtsanwälte verschicken für Robert Grahn Abmahnungen wegen der Verletzung von Nutzungsrechten nach dem Urhebergesetz (UrhG).

In einem Beispielsfall wurde der Mandant der Kanzlei darauf aufmerksam, dass auf der Domain des Betroffenen eine Verletzung der Verwertungs- und Nutzungsrechte stattgefunden hat. Der Abmahnung liegen in Anlage Screenshots des verwendeten Bildmaterials bei.

Dem Abgemahnten wird vorgeworfen, das Bildmaterial ohne Nutzungsrechte verwendet zu haben.

Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch

Die Anwälte fordern für ihren Mandanten wegen der Bildverwendung die Beseitigung und Unterlassung der Nutzung. Dem Grunde nach sind diese Ansprüche berechtigt, sofern Herr Robert Grahn tatsächlich berechtigt ist, Verletzungen dieser Bilder zu verfolgen. Dann kann er Beseitigungs-, Unterlassungs-, Auskunfts- sowie Schadensersatzansprüche geltend machen.

Der Abmahnung liegt eine Unterlassungserklärung bei. Diese ist – anders als bei vielen anderen Abmahnungen – ungewöhnlich harmlos formuliert. Sie enthält weder eine feste Vertragsstrafe noch eine Verpflichtung zur Bezahlung des geforderten Schadens.

Schadensersatz und Aufwendungsersatz

Das größte Ärgernis für Betroffene ist meist die Schadensersatzforderung. Verwendet man unberechtigt ein Bild im Internet, so kann der Verletzte fiktive Lizenzschäden fordern. Diese berechnen sich meist nach der MFM-Tabelle, so auch im Falle der Abmahnung von Denecke Priess und Partner für euroluftbild.de. Hat der Betroffene die Nennung des Urhebers der Bilder unterlassen, wie fast immer, so ist der Rechteinhaber berechtigt, einen 100% Aufschlag auf die übliche Lizenz zu fordern. Das gilt jedoch nur, wenn Robert Grahn tatsächlich Fotograf der Bilder ist. Der 100% Aufschlag wegen der unterlassenen Nennung der Bildquelle ist meist gerechtfertigt.

In einem Beispielfall fordern die Anwälte einen Schadensersatz von € 7.410,00 für die Nutzung von 6 Bildern sowie Rechtsanwaltskosten von € 865,00. Die Nutzungsdauer betrug dabei 1,5 Jahre. Ob ein solch erheblicher Betrag gerechtfertigt ist, kann bezweifelt werden. Das OLG Hamm hat jüngst entschieden, dass die MFM-Tabelle nicht mehr schematisch angewendet werden kann, sondern dass der Einzelfall betrachtet werden muss.

Gerne berät Sie Rechtsanwalt Matthias Hechler, M.B.A. mit seiner über 10jährigen Erfahrung mit Bildabmahnungen. Das telefonische Erstgespräch ist kostenlos. Sie erreichen uns täglich von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr unter Telefon 07171 – 18 68 66.

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