Abmahnung C-Law – Was tun? Bundesweite Hilfe.


So reagieren Sie richtig auf eine ©-Law Abmahnung

Sie haben eine Abmahnung von C-Law Rechtsanwälte aus Hamburg erhalten? Man fordert von Ihnen eine Unterlassungserklärung, Anwaltskosten und Schadensersatz?

Anwalt Matthias Hechler, M.B.A. hat über 25.000 Abmahnungen bearbeitet und ist der richtige Ansprechpartner für derartige Fälle.

Gerne vertritt er Sie bundesweit und zu einem fairen Pauschalpreis mit dem Ziel, weniger oder gar nichts zu bezahlen, sofern die Sachlage dies im Einzelfall zulässt.

Kontaktieren Sie uns unkompliziert telefonisch unter 07171 – 18 68 66, per E-Mail info@anwaltskanzlei-hechler.de oder per Kontaktformular. Beachten Sie folgendes:

  • Reagieren Sie auf die Abmahnung, jedoch nur mit Anwalt
  • Eine modifizierte Unterlassungserklärung gilt lebenslang
  • Jede Zahlung stellt ein Schuldeingeständnis dar

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Wer ist die Kanzlei C-Law GbR?

Stephan R. Schulenberg LL.M. Eur und Andre Schenk firmieren nunmehr auch unter der Kanzlei C-Law GbR (©-Law GbR) und versenden über diese neue Kanzlei urheberrechtliche Abmahnungen. Bis vor kurzem haben die beiden Rechtsanwälte Abmahnungen über die Kanzlei Schulenberg und Schenk versendet. Die Kanzlei C-Law vertritt momentan folgende Rechteinhaber

  • Berlin Media Art e. K. – Raymond Louis Bachrach
  • Multi Media Verlag GmbH

bei der Verfolgung von Filesharing von Filmen. Insgesamt ergibt sich eine Forderung von € 893,80. Hierin enthalten sind Anwaltskosten von € 261,30 (Streitwert € 2.612,50) sowie Schadensersatz von € 600,00. Im Interesse einer „schnellen und unproblematischen Erledigung“ wird angeboten, alle finanziellen Ansprüche mit einer Zahlung von € 650,00 abzugelten.

Ist die Abmahnung von C-Law Betrug oder Abzocke?

Nein. Eine C-Law-Abmahnung ist kein Betrug oder Abzocke, sondern ein Hinweis auf eine Rechtsverletzung. Gleichzeitig bietet der Rechteinhaber mit der Abmahnung an, den Rechtsstreit ohne Gerichtsverfahren zu beenden. In der Regel wissen die Abgemahnten auch, wer die Rechteverletzung begangen hat. Wenn nicht, empfiehlt sich eine Recherche, wer zum Tatzeitpunkt den WLAN-Schlüssel hatte.

Die Frage, die sich stellt, ist folgende:

Haftet der Anschlussinhaber überhaupt?

In der Abmahnung von C-Law wird behauptet, dass ein illegaler Download/Upload über eine Internettauschbörse stattgefunden haben soll und dass der Anschlussinhaber jedenfalls als Täter oder Störer hafte.

Dies ist in vielen Fällen falsch. Der Anschlussinhaber haftet nämlich nur dann, wenn er selbst Täter war oder Dritten (z. B. Partner, Kinder, Mieter, Mitbewohner, Angestellte) den Internetanschluss zur Verfügung gestellt hat und hierbei Belehrungs- und Prüfungspflichten verletzt hat (sog. Störerhaftung). Die Voraussetzungen der Störerhaftung sind unterschiedlich je nach Nutzerkreis. Z. B. haftet man nach Ansicht vieler Gerichte nicht mehr für den Ehepartner, da man gegenüber ihm überhaupt keine Pflichten hat. Anders bei minderjährigen Kindern. Diese hat man zu belehren und Verbote auszusprechen. Die Störerhaftung greift somit nicht automatisch, sondern nur bei Pflichtverletzungen. Wie diese Pflichten im Einzelfall aussehen, muss anwaltlich geprüft werden.

Lohnt sich die Einschaltung eines Anwalts?

Die Einschaltung eines Anwalts lohnt sich fast immer. Die Anwälte der Kanzlei C-Law sind Profis. Man muss Ihnen, je nach Einzelfall, mitteilen, warum der Anschlussinhaber gerade in diesem Fall nicht haftet, z. B. weil andere den Upload, um den es geht, verursacht haben, und er keine Pflichten verletzt hat. Geben Sie niemals voreilig eine modifizierte Unterlassungserklärung ab.

Insbesondere muss geprüft werden, ob die Abmahnung die mittlerweile durch § 97a Abs. 2 und 3 UrhG normierten formellen Voraussetzungen erfüllt. In den aktuellen Abmahnschreiben ist der Rechteinhaber eindeutig identifizierbar, die Rechteverletzung samt Tatzeitpunkt ist beschrieben, und zwar als unerlaubte Vervielfältigung gemäß § 16 UrhG und öffentliche Zugänglichmachung nach 19a UrhG. Des Weiteren sind die entstandenen Kosten minutiös aufgelistet, so dass die Voraussetzungen des § 97a UrhG erfüllt sein müssten.

Vorsicht vor der modifizierten Unterlassungserklärung

Leider wird von verschiedenen Seiten aus Unwissenheit sofort zur Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung geraten. Dies ist jedoch in vielen Fällen nicht nur falsch, sondern man akzeptiert hiermit den Unterlassungsanspruch und schließt einen lebenslang gültigen Unterlassungsvertrag. Die C-Law Rechtsanwälte haben es dann viel leichter, später die Anwaltskosten einzuklagen als ohne Unterlassungserklärung.

Lassen Sie sich von Rechtsanwalt Matthias Hechler, M.B.A. vertreten. Er hat Erfahrung aus über 25.000 Filesharing-Abmahnungen. Kontaktieren Sie uns telefonisch oder per Kontaktformular. Beauftragungsformulare finden Sie hier:

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