Predator Upgrade – Waldorf Frommer Abmahnung


Abmahnung wegen Predator-Fortsetzung

Sie haben eine Waldorf Frommer Abmahnung wegen des Films Predator (engl.: Raubtier) erhalten? Hierbei geht es um eine Fortsetzung des gleichnamigen Filmes mit Arnold Schwarzenegger aus dem Jahre 1987. Man wirft den Abgemahnten vor, sie hätten den Film illegal per Tauschbörsen-Software einem weltweiten Userkreis zur Verfügung gestellt. Dieses Anbieten ist nach dem deutschen Urhebergesetz nicht erlaubt. Dabei spielt es keine Rolle, dass der Film bei vielen Abmahnungen oft nur wenige Sekunden angeboten wurde. Dieses Zeitfenster reicht aus, um eine Urheberrechtsverletzung an dem Film The Predator nachzuweisen. Es ist hingegen nicht erforderlich, dass der Film in diesem Zeitraum vollständig angeboten wurde. Wer dies meint, sollte sich die Funktionsweise von Internettauschbörsen bewusst macht. Hier werden Dateifragmente von verschiedenen Quellen auf der Zielquelle zusammengesetzt. Diese Fragmente werden nach dem Herunterladen sofort anderen Nutzer zum Upload zu Verfügung gestellt.

Unterlassungserklärung abgeben? € 915,00 bezahlen?

Die Twentieth Century Fox Home Entertainment GmbH fordert von den Abgemahnten die Abgabe einer strafgesicherten UnterIassungserklärung sowie die Bezahlung von € 915,00, die hauptsächlich aus Anwaltskosten und Schadenersatz zusammensetzen. Es stellt sich die Frage, wie auf eine solche Waldorf Frommer Abmahnung wegen Predator reagiert werden muss. Jedenfalls sollte man insbesondere dann reagieren, wenn man der Ansicht ist, dass man unschuldig ist. Reagiert man nämlich überhaupt nicht, gehen die Münchner Rechtsanwälte davon aus, dass der Anschlussinhaber selbst der Täter war oder jedenfalls als Störer haftet. Wer unschuldig ist, muss diese gesetzliche Tätervermutung schnellstmöglich entkräften, um ein Gerichtsverfahren zu verhindern. Wer unschuldig ist, muss selbstverständlich keine Unterlassungserklärung abgeben (auch keine modifizierte) und auch nichts bezahlen.

Wer haftet überhaupt bei der Predator-Abmahnung?

Es haftet nur derjenige, der den Film selbst angeboten hat, also wer eine Tauschbörsensoftware samt Film betrieben hat. Eine Störerhaftung kommt in Frage, wenn minderjährige Kinder als Täter in Frage kommen. War der minderjährige Täter zum Tatzeitpunkt nicht einsichtsfähig, haftet er zwar selbst nicht, jedoch eventuell die Eltern wegen Verletzung ihrer Aufsichtspflicht. War der minderjährige Täter bereits einsichtsfähig, so können sich die Eltern mittels einer vor der Rechtsverletzung erfolgten Belehrung des Kindes eventuell exkulpieren, d. h. sie sind nicht verantwortlich für den Sprössling, der sich zuvor immer an Gebot gehalten hat. Allerdings ist auch ein Minderjähriger selbst verantwortlich als Täter, sollte er bereits einsichtsfähig sein und die Tat gestanden haben. Hat niemand die Tat gestanden, haftet in der Regel auch niemand! Denn dann müssten die Waldorf Frommer Rechtsanwälte beweisen, wer der Täter war. Dies gelingt selbstverständlich nicht.

Verteidigen Sie sich niemals selbst

Eine spezialisierte Kanzlei kann Sie optimal vertreten. Wer Ihnen, obwohl Sie unschuldig sind, zur Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung rät, ist kaum spezialisiert, da dieser Ratschlag in der Regel nicht nur falsch ist, sondern für den Abgemahnten auch verheerende finanzielle Folgen haben kann, sollte der Film Predator über dessen Anschluss erneut angeboten werden. Rufen Sie uns für eine kostenlose Erstberatung unter Telefon ☎ 07171 – 18 68 66 an oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Wir können Ihnen meist innerhalb weniger Minuten sagen, welche Verteidigungsmöglichkeiten Sie gegen die Abmahnung von Waldorf Frommer haben.

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