RKA Abmahnung – Was tun?


Bundesweite Hilfe bei Abmahnung RKA Rechtsanwälte

Auch Sie sind Opfer einer RKA-Abmahnung der Reichelt Klute RKA Rechtsanwälte im Auftrag der Firmen Koch Media oder Techland geworden? Wir helfen Ihnen! Bei dieser Abmahnung geht es um das illegale Anbieten eines Computerspiels im Internet, das über Ihren Anschluss stattgefunden haben soll. Man fordert Sie auf, € 1.500,00 zu bezahlen, und – was viel riskanter ist – eine lebenslang gültige Unterlassungserklärung abzugeben.

Als Abgemahnte hat man keine Kenntnis von der Rechtslage. Es gibt keine grundsätzliche Haftung des abgemahnten Anschlussinhabers. Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Sie sollte daher nicht voreilig bezahlen und insbesondere keine „modifizierte“ Unterlassungserklärung abgeben. Nennen Sie auch niemals Ihre Kinder als Täter, denn dann haften die Kinder. Schalten Sie bei einer RKA-Abmahnung unbedingt eine spezialisierte Kanzlei ein. Denn oft ist die Rechtslage anders, als man denkt. Viele Abgemahnte haften überhaupt nicht.

Was nun? Rufen Sie uns unter Telefon ☎ 07171 – 18 68 66 für eine kostenlose Erstberatung an oder nutzen Sie das Kontaktformular. Eine Abmahnung ist kein Fake und kein Betrug. Ignorieren Sie das Schreiben niemals und hören Sie nicht auf Ratschläge aus einem Internet-Forum. Wir haben jahrelange Erfahrung mit dieser Kanzlei und wissen, was zu tun ist. Wir verteidigen Sie bundesweit zu fairen Pauschalpreisen (€ 250,00 inkl. MwSt.). Sie müssen nicht persönlich bei uns vorbeikommen. Wir kommunizieren mit unseren Mandanten seit Jahren unkompliziert per Telefon, E-Mail oder Fax.

Lesen Sie hier, wie zufrieden unsere Mandanten sind.

Machen Sie keine Experimente!

Kinder können ab dem 7. Lebensjahr selbst haften. Schützen Sie Ihre Kinder und verteidigen Sie sich niemals selbst gegen eine RKA Abmahnung. Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung.

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Oft keine Haftung bei RKA Abmahnung

RKA Abmahnungen sind unberechtigt gegenüber dem Inhaber des Internetanschlusses, wenn dieser weder als Täter noch als Störer für den illegalen Upload des Computerspiels verantwortlich ist. Eine Haftung entfällt oft dann, wenn andere (Kinder, Besucher, Partner, Mitbewohner oder andere) das PC-Spiel angeboten haben. Der Abgemahnte muss den Täter nicht nennen, wenn er ihn nicht kennt. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes ist es ausreichend, Personen zu nennen, die konkret als Täter in Frage kommen. Wenn die Tat niemand zugibt, haftet überhaupt niemand.

Keine automatische Haftung des Anschlussinhabers

Sie sollten als Abgemahnter immer skeptisch sein und nicht blindlings die Forderungen in der RKA Abmahnung erfüllen. Jeder Fall ist anders und muss individuell geprüft werden. Es gibt keine Standardfälle und keine pauschalen Lösungen. Insbesondere gibt es keine automatische Haftung des Abgemahnten. Sie sollten keine modifizierte Unterlassungserklärung abgeben, wenn Sie nicht haften, denn diese bedeutet ein lebenslanges Risiko.

Was Sie bei einer RKA-Abmahnung tun sollten

Was tun? Ohne Anwalt können Sie gegen die Abmahnung nichts ausrichten. Wir haben Erfahrung mit mehr als 25.000 Filesharing Abmahnungen und können Ihnen meist in einer kostenlosen Erstberatung sagen, ob Sie in Ihrem Fall überhaupt für die Urheberrechtsverletzung haften, ob jemand anders haftet oder ob überhaupt jemand haftbar gemacht werden kann.

Gerne helfen wir Ihnen bundesweit und zu einem fairen Pauschalpreis mit dem Ziel, sofern rechtlich möglich, an die Gegenseite weniger oder gar nichts zu bezahlen und erst Recht keine „modifizierte“ Unterlassungserklärung abzugeben.

Mahnbescheid / Klage erhalten?

Die RKA Rechtsanwälte verschicken oft gerichtliche Mahnbescheide oder Klagen, um die Verjährung zu hemmen. Hier sollten Sie sich anwaltlich vertreten lassen und schnell handeln. Sonst droht Rechtskraft.

Unbedingt reagieren!

Was ist eine RKA-Abmahnung?

Eine RKA-Abmahnung wegen einer Tauschbörsennutzung ist weder Betrug noch Abzocke, sondern ein Hinweis auf eine Urheberrechtsverletzung, Die Hamburger Rechtsanwälte RKA Reichelt Klute vertrat in den letzten Jahren die Urheberrechte der Koch Media GmbH, Planegg (Deutschland) und Koch Media GmbH, Höfen (Österreich) sowie der Firma Techland mit dem Ziel, das illegale Anbieten von PC-Spielen in Internettauschbörsen zu unterbinden. Zunächst werden die ermittelten IP-Adressen den Postadressen der Abgemahnten zugeordnet. Das geschieht über ein gerichtliches Auskunftsverfahren. Nicht zielführend ist es, das Angebot des Spiels über den Internetanschluss generell zu bestreiten, da die Datenermittlung gutachterlich bestätigt wurde.

RKA Abmahnung soll Gerichtsverfahren verhindern

Nach Beauskunftung durch die Internetprovider werden die RKA-Abmahnungen verschickt. Sie dienen in erster Linie dazu, diesen Rechtsstreit um die Urheberrechte ohne die Einschaltung eines Gerichts zu erledigen. Der geltend gemachte Unterlassungsanspruch bildet hierbei das Kernstück der Abmahnung von RKA. Diese soll verhindern, dass das Computerspiel erneut angeboten wird. Wenn die Einschaltung der Rechtsanwälte auch rechtlich geboten war, sind die Anwalts- und Ermittlungskosten erstattungsfähig. Daneben steht dem Rechteinhaber dann ein angemessener Schadenersatz zu.

Kann ich die RKA Abmahnung ignorieren?

Nein. Auf eine Abmahnung der RKA Rechtsanwälte sollten Sie immer reagieren. Vertreten Sie sich hierbei niemals selbst und auch nicht durch den Verbraucherschutz oder die Verbraucherzentrale vor. Letztere dürfen Deliktsrecht nicht beraten oder vertreten. Vielmehr sollte man immer mit einem spezialisierten Rechtsanwalt auf die Abmahnung von RKA antworten, um der Gegenseite gegebenenfalls mitzuteilen, dass der Abgemahnte überhaupt nicht haftet. Andernfalls kann die Sache sofort zu einem sehr teuren Gerichtsverfahren führen.

Sie sind unschuldig? Keine modifizierte Unterlassungserklärung

Es gibt in Deutschland keine automatische Haftung des Abgemahnten bzw. des Inhabers eines Internetanschlusses bei derartigen Rechtsverletzungen. Allerdings greift die Annahme der täterschaftlichen Haftung des Anschlussinhabers, wenn der Anschlussinhaber der ihm obliegenden sekundären Darlegungslast hinsichtlich der Nutzung des Anschlusses durch Dritte nicht genügt. Das bedeutet: Wenn sich der Abgemahnte nicht gegen die RKA Abmahnung wehrt, kann der Rechteinhaber davon ausgehen, dass der Abgemahnte auch als Täter oder Störer haftet und die Abmahnung somit berechtigt war.

Da keine automatische Haftung des Anschlussinhabers existiert, ist die sofortige Abgabe einer „modifizierten“ Unterlassungserklärung, wie sie selbst von Anwälten oft geraten wird, in vielen Fällen nicht nur Unsinn, sondern auch hochgefährlich. Gerade dann, wenn Sie nicht wissen, wer das Computerspiel angeboten hat, begeben Sie sich durch Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung in ein massives finanzielles Risiko, da bei Verstößen gegen die Unterlassungserklärung Vertragsstrafen drohen.

Das Wichtigste: Sekundäre Darlegungslast erfüllen

Zentrale Aufgabe des Rechtsanwalts des Abgemahnten ist die saubere juristische Darstellung der Nutzungsmöglichkeiten des Internetanschlusses und welcher Mitnutzer konkret und aufgrund seiner Kenntnisse und Fähigkeiten als Täter neben dem Abgemahnten in Frage kommt. Besteht eine naheliegenden Möglichkeit, dass der Anschlussinhaber Dritten (z. B. minderjährigen oder volljährigen Kindern) Zugriff auf seinen Anschluss einräumt hat, ist die Vermutung der Täterschaft des Abgemahnten hinreichend entkräftet. Besteht eine konkrete Täterschaft anderer Personen, muss wiederum der Rechteinhaber Koch Media oder Techland nachweisen, wer der Täter war. Solange niemand die Tat zugegeben hat, ist dies ein unmögliches Unterfangen.

Oft laden Kinder Computerspiele herunter

Wenn Ihre Kinder Computerspiele auf ihrem PC installiert haben, waren diese meist auch die Täter. Wenn Sie die minderjährigen Kinder vor der Urheberrechtsverletzung über das Verbot der Nutzung von Internettauschbörsen aufgeklärt haben, haften Sie als Eltern nicht. Die Kinder können aber selbst haften. Wenn Sie der Gegenseite mitteilen, dass ein Kind das Spiel angeboten hat, können Sie (je nach Alter des Kindes) wegen Aufsichtspflichtverletzung haften und das Kind kann außerdem selbst als Täter in Anspruch genommen werden. Wenn die Kinder die Tat nicht zugeben, haftet niemand. Sollten die Kinder übrigens das in der Abmahnung beschriebene Spiel gekauft haben, ist dies ein eindeutiger Hinweis auf die Täterschaft, nicht umgekehrt. Dasselbe gilt für den Fall, dass die Kinder behaupten, das Spiel lediglich heruntergeladen zu haben. Bei volljährigen Kindern entfällt übrigens die Verbotspflicht, so dass eine Verteidigung hier etwas einfacher ist.

Täter benannt: Kind muss € 8.000,00 Schadenersatz bezahlen

Man kann die Haftung bei einer RKA Abmahnung nicht damit umgehen, dass man sein eigenes Kind als Täter benennt. Denn Kinder können zivilrechtlich bereits ab 7 Jahren selbst haftbar gemacht werden, nämlich sobald sie einsichtsfähig sind. Dies kann schon mit 12 oder 13 Jahren eintreten. In einem Verfahren vor dem Landgericht Stuttgart wurde ein Teenager verurteilt, Schadenersatz von € 8.000,00 zu bezahlen, weil er während des Prozesses zugegeben hatte, das Computerspiel über mehrere Monate angeboten zu haben. Die Wichtigkeit der Vertretung durch einen Spezialanwalt wird hier deutlich.

Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung

Wir haben mittlerweile über 25.000 Filesharing-Abmahnungen bearbeiten und können auf eine Expertise zurückgreifen, die ihresgleichen sucht. Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung unter Telefon ☎ 07171 – 18 68 66. Gerne vertreten wir Sie bei einer RKA Abmahnung bundesweit zu fairen Pauschalpreisen. Unsere Erfahrung kommt Ihnen zugute.

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