Marko Schiek Abmahnung – was tun?


Bundesweite Hilfe bei Abmahnungen von Marko Schiek

Sie haben eine Abmahnung des Rechtsanwalts Marko Schiek wegen einer Urheberrechtsverletzung erhalten? Bewahren Sie Ruhe. Wir haben Erfahrung mit über 25.000 Abmahnungen und können Ihnen helfen. Bislang hat die Kanzlei Marko Schiek keinen einzigen unserer Mandanten verklagt.

Was tun? Bewahren Sie zunächst Ruhe. Wir zeigen Ihnen, wie man auf diese Abmahnung reagieren muss. Wir sind eine Spezialkanzlei und haben bereits über 17.000 Abmahnopfer vertreten. Gerne vertreten wir Sie bundesweit zu einem fairen Pauschalpreis wenn es Ihr Ziel ist, weniger oder gar nichts an Marko Schiek zu bezahlen.

Darum geht es: Illegaler Upload von Dateien (Filesharing)

Diese Kanzlei verfolgt im Namen vieler Rechteinhaber die (angebliche) Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Filmen im Internet über Filesharing-Systeme. Für den Download/Upload eines Films in einer Internettauschbörse fordern die Anwälte in der Regel horrende Beträge. Marko Schiek vertritt unter anderem:

  • Purzel Video GmbH

Die Abmahnung von Marko Schiek enthält die Aufforderung, das Verbreiten von Filmen in Filesharing-Netzwerken sofort zu unterlassen und eine strafgesicherte Unterlassungserklärung abzugeben. Zusätzlich soll der Abgemahnte einen Schadensersatz von € 1.298,00  zur Abgeltung aller Ansprüche leisten.

Wie ist die Rechtslage?

Zunächst ist zu prüfen, ob der angeschriebene Anschlussinhaber überhaupt haftet. In vielen Fällen hat der Anschlussinhaber nämlich alles getan, um eine Urheberrechtsverletzung durch Dritte zu verhindern. Dann kann neben der Täterhaftung auch die Störerhaftung entfallen. Dies gilt insbesondere, wenn mehrere Personen den Internetanschluss nutzen oder ein WLAN betrieben wird.

Unterlassungserklärung und Geldforderungen

Sofern man nicht ausschließen kann, dass der Anschlussinhaber auch der Täter der Urheberrechtsverletzung war oder er Sorgfaltspflichten gegenüber den Mitnutzern verletzt hat, empfiehlt sich die Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung ohne Schuldeingeständnis als Täter oder als Störer je nach Einzelfall.

Ist der betroffene Anschlussinhaber weder Täter noch Störer, sollte man tunlichst keine Unterlassungserklärung abgeben. Jede Unterlassungserklärung (auch die modifizierte) ist lebenslang gültig und birgt die Gefahr in sich, dass im Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe von EUR 5.000,00 auf den Anschlussinhaber zukommt.

Dann gilt es, die Zahlungsansprüche zu klären. Sofern der Abgemahnte mangels Täter- und Störerhaftung keine Unterlassungserklärung abgibt, hat er selbstverständlich auch keine Zahlung zu leisten. In allen anderen Fällen führt die Abgabe der modifizierten Unterlassungserklärung nicht dazu, dass die Zahlungsansprüche entfallen. Diese sind hiervon unabhängig. Meist wünschen unsere Mandanten trotz eventueller Verantwortlichkeit keine Zahlung an die Abmahnkanzleien. Unsere Kanzlei hat mehr als 17.000 Abmahnopfer vertreten, davon hunderte der Kanzlei Marko Schiek. Bislang hat diese Kanzlei keinen unserer Mandanten verklagt.

Abzocker-Warnung: Zahlungen von EUR 100,00 an die Abmahner stellen ein Schuldeingeständnis dar und beenden die Sache gerade nicht! Vergessen Sie derartigen Behauptungen verschiedener Anwälte schnell!

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