Faustmann und Mielke Abmahnung


Abmahnung Faustmann und Mielke – So reagieren Sie richtig!

Sie haben eine Abmahnung der Rechtsanwälte Faustmann und Mielke aus Trittau wegen Urheberrechtsverletzungen in einer Internettauschbörse erhalten? Man wirft Ihnen vor, Sie hätten illegal Musik angeboten?

Diese Kanzlei mahnt das Filesharing von Liedern wie Wingenfelder – Wenn die Zeit kommt oder „Sieben Berge“ von Ina Colada ab und vertritt dabei folgende Rechteinhaber:

  • TAG-7 / Volker Sonntag
  • ARI Media Promotion

Die Abgemahnten sollen eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben und Beträge von EUR 400,00 bezahlen.

Bei German_Top_100_Single_Charts Dateien (sog. „Chartcontainer“) drohen bis zu 20 Folgeabmahnungen. Rufen Sie uns bitte sofort an, wir können weitere Abmahnungen kostengünstig verhindern.

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Was ist eine Abmahnung von Faustmann & Mielke?

Man wirft Ihnen als dem abgemahnten Anschlussinhaber also vor, ein Lieder in einer Internettauschbörse illegal heruntergeladen und dabei auch verbreitet zu haben (sog. Filesharing). Doch selbst wenn ein Download/Upload über den Anschluss stattgefunden hat, so bedeutet dies nicht, dass der Anschlussinhaber automatisch dafür haftet. Eventuell haben Sie alles getan, um eine Urheberrechtsverletzung durch Dritte zu verhindern. Dann kann neben der Täterhaftung auch die Störerhaftung entfallen. Dies gilt insbesondere, wenn mehrere Personen (z. B. Partner, Kinder, Mieter, Mitbewohner, Angestellte) den Internetanschluss nutzen oder ein WLAN betrieben wird. Gerne beraten wir Sie hierzu in einem kostenlosen Erstgespräch und erörtern, ob in Ihrem Fall die Anschlussinhaberhaftung (Störerhaftung) überhaupt greift.


Unterlassungserklärung und Geldforderungen

Sofern man nicht ausschließen kann, dass der Anschlussinhaber auch der Täter der Urheberrechtsverletzung war oder er Sorgfaltspflichten gegenüber den Mitnutzern verletzt hat, empfiehlt sich die Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung ohne Schuldeingeständnis als Täter oder als Störer je nach Einzelfall.

Ist der Anschlussinhaber weder Täter noch verantwortlicher Störer der Straftat, sollte man tunlichst keine Unterlassungserklärung abgeben. Jede Unterlassungserklärung (auch die modifizierte) ist lebenslang gültig und birgt die Gefahr in sich, dass im Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe von EUR 5.000,00 auf den Anschlussinhaber zukommt.

Dann gilt es, die Zahlungsansprüche zu klären. Sofern der Abgemahnte mangels Täter- und Störerhaftung keine Unterlassungserklärung abgibt, hat er selbstverständlich auch keine Zahlung zu leisten. In allen anderen Fällen führt die Abgabe der modifizierten Unterlassungserklärung nicht dazu, dass die Zahlungsansprüche entfallen. Diese sind hiervon unabhängig. Meist wünschen unsere Mandanten trotz eventueller Verantwortlichkeit keine Zahlung an die Abmahnkanzleien. Unsere Kanzlei hat mehr als 17.000 Abmahnopfer vertreten, davon hunderte der Kanzlei Daniel Sebastian. Bislang hat diese Kanzlei keinen unserer Mandanten verklagt.


Was tun bei einer Faustmann und Mielke Abmahnung?

Machen Sie keine Experimente! Reagieren Sie niemals selbst auf eine Abmahnung, schon gar nicht mit einer Unterlassungserklärung aus dem Internet. Die Abmahnanwälte sind Profis und nehmen Laien nicht ernst. Überlassen Sie Ihre Verteidigung nicht dem Zufall, sondern einer hochspezialisierten Kanzlei wie uns. Wir erledigen alles für Sie – bundesweit und zu einem fairen Pauschalpreis. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine E-Mail-Anfrage. Wir kümmern uns um alles.

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