THE LONG JOURNEY HOME – Nimrod Abmahnung


Abmahnung wegen Weltraum-Computerspiel

Sie haben eine Nimrod-Abmahnung wegen des Computerspiels The Long Journey Home erhalten? Die Nimrod Rechtsanwälte sind auch im Jahre 2017 für verschiedene Rechteinhaber bei Urheberrechtsverletzungen tätig. Sie vertreten beispielsweise die Daedalic Entertainment GmbH. Der Rechteinhaber von PC-Spielen geht konsequent gegen das illegale Verbreiten seiner Spiele in Internettauschbörsen vor. Dabei handelt es sich um Spiele wie The Long Journey Home.

Betroffene Anschlussinhaber erhalten Abmahnungen der Berliner Kanzlei Nimrod. In den Nimrod Abmahnungen werden eine strafbewehrte Unterlassungserklärung sowie € 850,00 Schadensersatz- und Anwaltskosten gefordert.

Abmahnung Nimrod wegen The Long Journey Home – Wer haftet?

Bewahren Sie Ruhe. Gehen Sie davon aus, dass tatsächlich jemand das Spiel The Long Journey Home angeboten hat, vermutlich eines Ihrer Kinder. Das heißt jedoch noch lange nicht, dass der abgemahnte Anschlussinhaber hierfür haftbar gemacht werden kann. Für volljährige Kinder haftet man bei einer Nimrod-Abmahnung sowieso nicht, für Minderjährige nur dann, wenn man ihnen die Nutzung von Internettauschbörsen verboten hat. Oft geben Minderjährige aus Scham das Herunterladen des Spiels nicht zu. Ein Hinweis auf einen Täter ist immer ein eventueller käuflicher Erwerb des Spiels The Long Journey Home. Leugnen Sie das die Tatsache, dass das Spiel angeboten wurde, nie. Das kann in einem Gerichtsverfahren über € 5.000,00 für einen Gutachter kosten, der letztendlich den Upload nur bestätigt.

Keine modifizierte Unterlassungserklärung!

Da die Nimrod Rechtsanwälte oft einstweilige Verfügungen beantragen, sollte man nach einer Nimrod Abmahnung sorgfältig abwägen, ob man eine modifizierte Unterlassungserklärung abgibt oder nicht. Bei volljährigen Kindern sollte man mangels Haftung hiervon absehen. Bei minderjährigen Kindern muss man deren Belehrung immer nachweisen, was oft schwierig ist. Hier empfiehlt sich die Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung. Binden Sie sich nur dann an eine lebenslang gültige „modifizierte“ Unterlassungserklärung, die Vertragsstrafen von € 5.000,00 pro Verstoß auslösen kann, wenn Sie tatsächlich Täter oder Störer waren, sonst nicht. Oft werden Abgemahnte von Anwälten aus Köln oder Berlin diesbezüglich falsch beraten mit der Folge, dass man lebenslang an einen Unterlassungsvertrag gebunden ist.

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